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Elektronikschaden durch Wasser PDF Drucken
Freitag, den 27. Mai 2016 um 06:58 Uhr
Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat mit Beschluss vom 21. Januar 2015 (20 U 233/14) entschieden, dass weder ein ersatzpflichtiger Sturm- noch ein Überschwemmungsschaden im Sinne der Versicherungsbedingungen der Teilkaskoversicherung vorliegt, wenn während eines Sturms Regenwasser aus den Wasserkästen unterhalb der Scheibenwischer in den Motorraum eines Fahrzeugs eindringt und einen Elektronikschaden verursacht.
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Regress eines Kfz-Haftpflichtversicherers bei Unfall während Fahrverbot PDF Drucken
Freitag, den 20. Mai 2016 um 07:43 Uhr
Das Landgericht (LG) Hannover hat mit Urteil vom 19. November 2014 entschieden (6 S 52/14), dass ein Versicherter, der in der Zeit eines amtlichen Fahrverbots einen Verkehrsunfall verursacht, von seinem Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherer deswegen nicht in Höhe seiner Aufwendungen in Regress genommen werden kann.
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BGH-Entscheidung zum PKV-Risikozuschlag beim Tarifwechsel PDF Drucken
Freitag, den 06. Mai 2016 um 07:36 Uhr
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 15. Juli 2015 entschieden (IV ZR 70/15), dass ein privater Krankenversicherer, dessen Versicherter von einem Pauschalprämie-Tarif, in welchem das durch Vorerkrankungen des Versicherten bedingte Risiko zuschlagsfrei einkalkuliert ist, in einen Grundprämie-Tarif wechseln möchte, einen individuellen Risikozuschlag erheben darf.
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Bandscheibenvorfall eines Golfers PDF Drucken
Freitag, den 13. Mai 2016 um 15:06 Uhr

Das Oberlandesgericht (OLG) Hamm hat mit Hinweisbeschluss vom 29. April 2015 (20 U 77/15) festgestellt, dass ein nicht geplanter Ausfallschritt nach einem Golfschlag nicht als überwiegende Ursache für einen Bandscheibenvorfall zu werten ist, mit der Folge, dass eine privater Unfallversicherer nicht leisten muss.

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BGH-Urteil: bei Totalschaden nicht mogeln PDF Drucken
Freitag, den 29. April 2016 um 15:01 Uhr
Der Bundesgerichtshof (BGH) hat mit Urteil vom 2. Juni 2015 entschieden (VI ZR 387/14), dass bei der Reparatur eines durch einen Unfall beschädigten Fahrzeugs nicht von den Vorgaben des beauftragten Sachverständigen abgewichen werden darf, um die Reparaturkosten unter die Grenze von 130 % des Wiederbeschaffungswerts zu drücken.
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